Dateiserver


Allgemein

Das RZ betreibt die zentralen Dateiserver der Hochschule. Über Dateiserver werden Datenbereiche ###obuch2### verwaltet und bereitgestellt in denen Endanwender ihre Daten in Form von Dateien und Verzeichnissen organisieren, speichern und bearbeiten können. Solche Datenbereiche sieht der Endanwender meist in Form von "Netzlaufwerken".

To top


Verwaltung von Datenbereichen

  • Das RZ organisiert die Daten auf den Dateiservern in verschiedenen Arten von Datenbereichen wie z.B. Volumes ###obuch###, Pools, Verzeichnisse etc. - der Endanwender sieht diese Datenbereiche meist nur indirekt.
  • Dem Endanwender werden die Datenbereiche meist in Form von Netzlaufwerken oder Unterverzeichnissen von Netzlaufwerken zur Verfügung gestellt.
  • Über Zugriffsrechte wird geregelt, wer welche Daten sehen und verändern kann.
  • Das RZ kann für einzelne Datenbereiche einen Teil der Verwaltung an andere Einheiten der Hochschule delegieren. Z.B. kann einer Fakultät ein Volume als Netzlaufwerk zur Verfügung gestellt werden; die Fakultät kann dort Verzeichnisse und Zugriffsrechte selbst verwalten.

To top


Bereitstellung von Datenbereichen

Damit Endanwender mit den Daten arbeiten können müssen sie mit ihren Endgeräten (Arbeitsplatzrechner, Notebook, mobiles Gerät, ...) auf die zentralen Dateiserver zugreifen können. Die Server stellen dazu die Datenbereiche für verschiedene Zugriffstechniken zur Verfügung - technisch spricht man auch von "Protokollen ":

  • Standard: OES-Client unter Windows oder Suse Linux Enterprise Desktop (NCP)
  • Optional: Filr über internes Cloudsystem
  • Optional: WebDAV
  • Optional: Windows, Mac oder Linux ohne OES-Client (SMB/CIFS)
  • Optional: Mac (AFP)

To top


Netzlaufwerke

Der Endanwender sieht die Datenbereiche der zentralen Server meist in Form von Netzlaufwerken. Dabei ist zwischen zwei verschiedenen Diensten der CIT zu unterscheiden:

  • Standard-Netzlaufwerke: diese Netzlaufwerke werden standardmäßig allen Endanwendern zur Verfügung gestellt. Details werden hier beschrieben.
  • Spezielle Datenbereiche: diese Datenbereiche werden entweder als eigene Netzlaufwerke oder als Verzeichnisse auf einem vorhandenen Netzlaufwerk für spezielle Anwendergruppen (Hochschuleinrichtungen, Fakultäten , Projekte, Arbeitsgruppen, Vorlesungen, etc.) bereitgestellt.

Wenn Sie in Ihrem Arbeitsbereich Bedarf für ein spezielles Netzlaufwerk haben, wenden Sie sich bitten an die CIT.

To top


Sicherheit

Sicherheit umfasst verschiedene Aspekte:

  • Sicherheit vor Datenverlust: Die CIT bietet diverse Maßnahmen, um vor Datenverlust zu schützen

    • Die Dateiserver löschen i.d.R. Dateien nicht sofort. Versehentlich gelöschte Daten können häufig direkt vom Endanwender wiederhergestellt werden.
    • Speichertechnik: Die Dateiserver können auf eine ausgereifte Speichertechnik zugreifen, die wir im Campus Sommer 2011 im Artikel ab Seite 68 näher beschrieben haben. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören Redundanz auf Festplattenebene, Spiegelung und räumliche Trennung. Aus Kostengründen ist es allerdings nicht immer sinnvoll, dass höchste Sicherheitsniveau anzuwenden.
    • Backup: Alle Netzlaufwerke werden täglich auf Band gesichert. Die Aufbewahrungszeit gelöschter Dateien oder geänderter Dateiversionen beträgt mehrere Wochen.

  • Sicherheit vor unbefugtem Zugriff: Um vor unbefugtem Zugriff zu schützen greifen mehrere Sicherheitsmechanismen ineinander
    • Rechtevergabe auf Ebene der Dateiserver.
    • Firewall: die meisten Zugriffsarten (Protokolle, siehe oben) sind nur im Intranet der Hochschule oder über VPN mit Freischaltung verfügbar.

To top


Zugriff auf Dateiserver bzw. Netzlaufwerke

Anleitungen zum Zugriff auf Dateiserver finden Sie bei den Informationen zu den Netzlaufwerken.

To top


Beantragung von speziellen Datenbereichen

Hinweis: Die meisten Anforderungen für Datenbereiche lassen sich über Fakultätslaufwerke ###obuch### abdecken. Klären Sie nach Möglichkeit innerhalb der Fakultät, wer aktuell der Ansprechpartner ist und ob das Fakultätslaufwerk für Ihre Zwecke genutzt werden kann.

Wenn Sie einen speziellen Datenbereich für eine Benutzergruppe benötigen, wenden Sie sich bitte an die CIT. Damit wir eine optimale Lösung finden und diese möglichst schnell realisieren können, benötigen wir einige Informationen zum konkreten Anwendungsfall - am besten machen Sie sich dazu vorab einige Gedanken und klären die Sache evtl. in Ihrem Arbeitsbereich ab.

  • Wie groß soll der Datenbereich sein?
    Ein paar Informationen zur Einordnung:

    • Datenbereiche im Bereich von einigen GB können wir i.d.R. sofort ohne Probleme als Unterverzeichnis auf dem J:-Laufwerk realieren. Spätere moderate Vergrößerung ist möglich.
    • Größenordnungen um 100 GB sind i.d.R. zu realisieren - abhängig davon, wie die derzeitige zentrale Hardware-Ausstattung ausgelastet ist.
    • Größere Bereiche, insbesondere im bei Größenordnung von mehreren TB müssen im Einzelfall entschieden werden und hängen stark davon ab, ob immer wieder in eine Erweiterung des zentralen Storage investiert werden kann.

  • Wer soll auf diesen Datenbereich zugreifen können?

    • Wenn es einzelne Personen sind, dann teilen Sie uns diese bitte mit.
    • Wenn Sie noch nicht genau wissen, welche Personen das sein werden, dann nennen Sie uns bitte die ungefähre Anzahl.
    • Wenn es nicht einzelnen Personen sind sondern eher größere Gruppen wie "alle Studenten" oder "alle Mitglieder der Fakultät" oder "alle Professoren", dann beschreiben Sie uns dies und wir prüfen, ob es dafür evtl. bereits eine Gruppe gibt, die zur Vergabe der Zugriffsberechtigung genutzt werden kann.

  • Welche Zugriffsrechte sollen die Anwender bekommen?

    • I.d.R. unterscheiden wir zwischen Lese-Rechten und Schreib-/Leserechten. U.U. sind weitere Differenzierungen möglich wie "Löschen" oder "Administration".

  • Wer soll die Zugriffsrechte verwalten?

    • Gibt es jemanden in Ihrem Arbeitsbreich, der sich darum kümmern kann und will?
    • Vorteil für Sie wäre, dass bei Änderungen von der CIT unabhängig wären.
    • Wenn es nur sehr selten Änderungen bei den Zugriffsrechten gibt, lohnt es sich eher nicht, wenn sich jemand in die Sache einarbeiten muss - in diesem Fall setzt die CIT die Rechte auf Anfrage.

  • Mit welchen Geräten soll zugegriffen werden?

    • Windows-Rechner mit OES-Client ist Standard.
    • AFP? CIFS/SMB?

  • Wer ist Ansprechpartner?

    • Diese Information ist für die CIT extrem wichtig, ohne diese können wir keinen  Datenbereich anlegen!
    • Wir benötigen einen verantwortlichen Ansprechpartner. Das sollte der Leiter des jeweiligen Hochschulbereiches sein.
    • In den meisten Fällen ist es sinnvoll, wenn es zusätzliche einen technischen und/oder organisatorischen Ansprechpartner gibt.
    • Der technische Ansprechpartner wäre z.B. derjenige, der sich um die Rechtevergabe kümmert, sofern das nicht das RZ übernimmt.
    • Wenn die CIT die Rechtevergabe im Auftrag durchführt, wäre der organisatorische Ansprechpartner derjenige, der uns bei Änderungen beauftragt. Er sollte die Rechte auch im organisatorischen Sinn verwalten, d.h. den Überblick behalten - die CIT führt einfach nur im Auftrag Änderungen durch.
    • Der verantwortliche Ansprechpartner muss über die Sache Bescheid wissen z.B. für den Fall dass der organisatorische/technische ausscheidet. Er wird über Änderungen informiert.

Bitte liefern Sie uns diese Informationen schriftlich per E-Mail an campus-it@hs-offenburg.de oder über das Formular unter dem Reiter "Service Desk".

To top


Verwaltung von Zugriffsrechten durch die CIT

Durch eine kurze Mail an campus-it@hs-offenburg.de können Sie uns beauftragen Zugriffsrechte zu setzen. Wichtig ist dabei, dass wir erkennen können, dass Sie berechtigt sind, diese Rechte zu vergeben. D.h. die Anfrage muss von der für die jeweiligen Daten verantwortlichen Person kommen. Wenn ein uns unbekannter neuer Mitarbeiter Zugriff auf Daten fordert, führt das immer zu Nachfragen, die die Ausführung verzögern.

Nennen Sie uns bitte folgende Informationen:

  • Auf welches Verzeichnis werden Rechte benötigt?
  • Wer ist verantwortlich für die Daten dort? In der Regel sollte das derjenige sein, der uns den Änderungsauftrag gibt.
  • Für wen sollen Rechte vergeben oder entfernt werden? 
  • Sollen es nur Leserechte oder auch Schreibrechte sein?

To top


Selbstverwaltung von Datenbereichen

Einen Hochschuleinrichtung kann einen Datenbereich ###obuch### zur Selbstverwaltung zugeordnet bekommen. Die Selbstverwaltung bezieht sich dabei vor allem auf:

  • Die Organisation der Daten über Verzeichnisse
  • Die Verwaltung von Zugriffsrechten.

Eine ausführliche Beschreibung und Anleitung finden Sie in unserem Wiki (für den Zugriff aus öffentlichen Netzen ist VPN notwendig): wiki.cit.hs-offenburg.de/confluence/x/SQOBAg

To top

No FAQ's found.

Downloads und Links

Downloads und  Links zum Thema "Dateiserver" finden Sie bei den Informationen zu den Netzlaufwerken.